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Würde. „SIE kennen das Wort „würde“ doch nur noch aus dem Satz: für Geld würde ich alles tun. „

Meine Mission: Männern ihre Würde geben. Zurückgeben. Sie haben sie verloren, im Feminismus, den wir „ja alle irgendwie gut und richtig finden“, auch wenn wir Männer darin bestenfalls verachtet werden, in der gesellschaftlichen Anpassung, in der politischen Korrektheit, in dem Grundglauben, dass unser Leben im wesentlichen bestimmt ist von den äußeren Umständen.

Großes Ziel, unerreichbar, ich weiß. Aber mit C.G. Jung der einzige Weg, zu Freiheit und „Würde“ zu gelangen: (Wikipedia:)

„Dabei verknüpft Jung die Individuation mit der menschlichen Freiheit und dem Gefühl der Würde, an dem der Prozess der Selbstwerdung sich ausrichtet und bemisst:

„Man kann hier die Frage aufwerfen, warum es denn wünschenswert sei, daß ein Mensch sich individuiere. Es ist nicht nur wünschenswert, sondern sogar unerläßlich, weil durch die Vermischung das Individuum in Zustände gerät und Handlungen begeht, die es uneinig mit sich selber machen. Von jeder unbewußten Vermischung und Unabgetrenntheit geht nämlich ein Zwang aus, so zu sein und zu handeln, wie man selber nicht ist. Man kann darum weder einig damit sein, noch kann man dafür Verantwortung übernehmen. Man fühlt sich in einem entwürdigenden, unfreien und unethischen Zustand (…) Eine Erlösung aus diesem Zustand aber ergibt sich erst dann, wenn man so handeln kann, wie man fühlt, daß man ist. Dafür haben die Menschen ein Gefühl, zunächst vielleicht dämmerhaft und unsicher, mit fortschreitender Entwicklung aber immer stärker und deutlicher werdend (…) Es muss allerdings anerkannt werden, daß man nichts schwerer erträgt als sich selbst.“[7] (C. G. Jung 1928)

Wichtiger noch, den Alltag, jeden einzelnen Moment zu genießen.

Das kann ich sehr gut alleine. Jetzt zum Beispiel sitze ich am Fluss und schaue ihm zu. Ich war gerade baden. …

Aber ich hab eines. http://holgereckstein.de/mm/video-2-ed34br8/

Und jetzt, ein dreiviertel Jahr später, kommt ER, Gerald Hüther, DAMIT um die Ecke:

„Würde“ – das neue Buch von Gerald Hüther. Eine Empfehlung. | BerenBlog auf WordPress.com

Gerald Hüther hat ein neues Buch geschrieben. Es heißt kurz und prägnant „Würde“. Seine Kernthese: „Wer sich seiner eigenen Würde bewusst wird, ist nicht mehr verführbar.“

Hüther geht von der Beobachtung aus, dass die Lösungen, die wir Menschen bis jetzt für unsere Probleme gefunden haben, nicht länger taugen. Und nicht nur, dass sie nicht mehr taugen, sie seien selbst Teil des Problems geworden.

Woran aber kann sich der Mensch ausrichten, wenn die Wahrheiten, die bisher galten, nicht mehr gelten? Hier sieht Hüther einen „inneren Kompass“, der uns Menschen immanent sei und uns als Individuum sowie als Gemeinschaft die Richtung weisen könne: unsere Würde…“

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