Die deutsche Übersetzung seines Buches „12 Rules for Life“ ist katastrophal, deswegen kann ich das nicht reinen Gewissens empfehlen.Aber die Essenz hängt ausgedrückt an der Kühlschranktür:

„Steh aufrecht und mach die Schultern breit (englisch Stand up straight with your shoulders back)
Betrachte dich als jemanden, dem du helfen musst (Treat yourself like someone you are responsible for helping)
Freunde dich mit Menschen an, die es gut mit dir meinen (Make friends with people who want the best for you)
Vergleiche dich mit dem, der du gestern warst, nicht mit irgendwem von heute (Compare yourself to who you were yesterday, not to who someone else is today)
Lass nicht zu, dass deine Kinder etwas tun, das sie dir unsympathisch macht (Do not let your children do anything that makes you dislike them)
Räum erst einmal dein Zimmer auf, ehe du die Welt kritisierst (Set your house in perfect order before you criticize the world)
Strebe nach dem, was sinnvoll ist (nicht nach dem, was Vorteile bringt) (Pursue what is meaningful (not what is expedient))
Sag die Wahrheit – oder lüge zumindest nicht (Tell the truth – or, at least, don’t lie)
Gehe davon aus, dass die Person, mit der du sprichst, etwas wissen könnte, was du nicht weißt (Assume that the person you are listening to might know something you don’t)
Sei präzise in deiner Ausdrucksweise (Be precise in your speech)
Störe nicht deine Kinder beim Skateboard fahren (Do not bother children when they are skateboarding)
Läuft dir eine Katze über den Weg, dann streichle sie (Pet a cat when you encounter one on the street)