in Stichworten – mehr im Vortrag auf Anfrage

Mann und Frau
Was ist „typisch Männlich“ ? Seine männliche Essenz,
was ist „typisch weiblich“ ? Ihre weibliche Essenz.
Gender setzt den Focus auf die Gegenpole in Mann und Frau
Mann und Frau beinhalten, das ist der Denkfehler, eben nicht nur den gegengeschlechtlichen Pol, nach C.G. Jung sind das:
Animus – das Männliche in der Frau
Anima – das Weibliche im Mann

Die Verdrängung, manchmal gar Verachtung männlicher und weiblicher Essenzen, der wesens- bestimmenden Anteile und die unbewusste Idealisierung der Gegenpole bewirken


für Frauen Focussierung auf männliche Ziele, Bedürfnisse

Materialismus bei Frauen: Berufliche Selbstverwirklichung, Macht, Geld, klare Struktur, Zeit-, Finanz-, Karriereplanung …

… und vor, von ALLEM: MEHR vom Männlichen! Bei gleichzeitiger
Verachtung für WEIBLICHE ESSSENZ (z.b. Mütterlichkeit.)
Nietzsche: „Emanzipation des Weibes – das ist der Instinkthass des missratenen, das heißt gebäruntüchtigen Weibes gegen das wohl geratene – der Kampf gegen den „Mann“ ist immer nur Mittel, Vorwand, Taktik.“

Focus auf den Gegenpol und dessen unbewußte Idealisierung

für Männer Focussierung auf weibliche Ziele:

Diese Unbewusstheit, die fehlende Kenntnis und Unterscheidung,
oder Verdrängung der Polarität hat Folgen.
Folgen der UNBEWUSSTHEIT bei der Frau: Animus

  • „lebt“ als Rechthaberei- Bezug auf „höhere Instanzen“ („Es ist ja bekannt,.. man weiß ja,…“), konkret finanzielle Sehnsucht nach starkem „Vater- Staat“, der versorgt
  • unbewusste, verdeckte Aggressivität,  auch in der Politik
  • fehlende Erwachsenheit, Sublimierung von fehlender Weiblichkeit ins Materielle (Einkommen, Konsum)
  • maßlose materielle Bedürftigkeit („Ilsebill“)
  • Folge: „50 Shades of…“ Auflage weltweit > 100 Millionen. Warum?

– UND BEIM MANN?

Folgen der UNBEWUSSTHEIT beim Mann:
Verachtung für Aggression, Ehrgeiz beruflichen Erfolg führt zu weit verbreitetem Scheitern – (->Arbeitslosigkeit bei Männern steigt)
Eine ihm unbewußte Anima „lebt“, treibt ihn. Das in ihm Unbewusste „Weibliche Prinzip“ zwingt ihn, dieses im Außen zu suchen, zu erforschen, als Macho, Playboy, PUA, Frauenversteher, auch Feminist …
In seiner ihm unbewussten Weiblichkeit agiert der Mann launenhaft, gerne sieht er sich ohne Verantwortung als „Opfer“ seiner Situation, den gesellschaftlichen Umständen, ausgeliefert seinen Gefühlen.
Der nicht erwachsen werdende Prinz wird zum Tyrannen

Undifferenzierte Affinität führt zu
Idealisierung oder Verachtung von „Weiblichkeit“ im „außen“ als Frauenversteher „Lila Pudel“ oder Macho, (Playboy)
AUCH in der kämpferischen Auseinandersetzung mit Feminismus (?!)

Was fehlte?
1.) Differenzierter Blick auf den eigenen Gegenpol (Anima beim Mann, Animus bei der Frau)

2.) Focus auf die männliche und weibliche ESSENZ,
die jeweils größeren Anteile im Jin/Yang- Bild:

„Männliche Essenz“

  • Todesbewußtsein (kommend aus der Leere, dem (meditativen) “Nichts“)
    => EMOTIONALE AUTONOMIE
  • Focussiere auf Ziel
  • “Walk your talk -„aggredere“ – hingehen auf etwas zu …
  • (emotionale) Leere, Stille aushalten
  • MEHR Verantwortung!

„WEIBliche Essenz“

  • LEBEN schlechthin:Natur, Kunst, Kultur, Musik, Ästhetik
  • Welten der Gefühle
  • Fähigkeit zur HinGABE: sexuell, emotional, spirituell
  • Gebären (!)

… und jetzt? Wie wäre es MIT-einander, wie hier? http://www.agenseV.de

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Arbeiten wir am (Selbst-)Bild von Frau, Mann und IHNEN. Gender- Idee des „SOZIALEN Konstruktes“ – „Nutzen wir die!“