… und Selbst- Bewußtsein für Männer NOT-wendig ist.

Im Vortrag Gender VS. Männlichkeit (GenderKongress Nürnberg 2019) kam heraus, dass sich die MEISTEN Männer überhaupt nicht im Klaren darüber sind, wie sehr sie auf Weiblichkeit fixiert sind. Das gilt natürlich für den Playboy, den PUA, den Macho, der im Grunde Frauen verachtet, aber eben auch für den Feministen oder den Männerrechtler, der es ERST DANN wagt, für sich und seine Rechte einzutreten, wenn der Feminismus durchgesetzt ist. Und bloß keine Kritik daran, das KÖNNTE Widerstand geben …

Nein, Männer, so wird das nix mehr mit „Gleichberechtigung“. Es wird GAR NICHTS mehr aus uns Männern, für Medien und Politik sind wir die Loser:

1.) Für die SPD sind wir Männer schlicht nicht menschlich: „Wer die menschliche Gesellschaft schaffen will, muss die männliche überwinden“ (SPD Grundsatzprogramm)
Das ist um so verheerender, weil gerade die SPD es wissen müßte, sie ist ihr zum Krebsgeschwür geworden. Der Verfall ihrer Popularität hat einen Namen. „Frauenquote“.
Aber auch die CDU, steht für die (fachliche Qualifikation abwertende) Quote, in der CSU ist der Antrag von Söder, sie einzuführen gerade mal von der Basis abgelehnt worden. Die CSU muss für Söder „grüner“ werden. Nicht nur in der Umweltpolitik will er so den Grünen als Wählern das Wasser abgraben.

2.) die Justiz wird weiblicher. Der Erfolg der Frauen in den Jurastudien führt dazu, dass mehr und mehr Richterämter mit Frauen besetzt werden. Der öffentliche Dienst lockt mit großzügigeren Schwangerschaftsregelungen, flexibler Zeiteinteilung, Unabhängigkeit, Macht und Vollversorgung. Das führt zu einer „Vergrundschulung“ der Familiengerichte. Was bedeutet das für klagende Männer“? „Es ist vorbei.“

3.) Selbst das „konservative Establishment“ hat ANGST, sich gegen Gender, Quoten und „positive Diskriminierung“ von Männern zu stellen. Bei Bosch ist Quote bei der Stellenbesetzung mittlerweile Pflicht.

FAZIT:
Männer – aus „der Gesellschaft“ wird keine Rettung kommen. MGTOW als Idee, („Men Going Their Own Way“) – so wenig/ radikal, wie es für einen selbst passt, bringt den Wandel, getreu dem Motto:
„Jeder will die Welt verbessern und er könnte das auch tun, wenn er bei sich selbst anfangen würde.“ (Karl H. Waggerl) oder „Be the change, you wish to see in this world.“ (Gandhi)

FANGEN WIR BEI UNS SELBST AN.

Ich habe es getan, mit diesem Buch. Und mit diesem Video. Und ich werde es weiter tun.
Beruflicher und privater Erfolg geben mir recht.