Wir sind Männer, die gern mit Männern arbeiten. Nicht nur, aber immer mehr. Und wir wissen, wie wohltuend es ist, in einer Gruppe von Männern unterwegs zu sein, die sich nicht nur treffen, um einem gemeinsamen Hobby nachzugehen. Hauptgrund ist die Weiterentwicklung der Persönlichkeit mit individuellem Ziel.

Alleine unter Männern. Gemeinsam unter Männern.

Männer, von denen jeder sein persönliches Wachstums- und Entwicklungsziel mitbringt, bilden eine sehr gute Basis für eine wohltuende Zusammenarbeit. Zum einen, weil eine Gruppe einen sicheren Rahmen bildet. Zum anderen, weil hier nicht Konkurrenz und Wettbewerb im Vordergrund stehen, sondern jeder Teilnehmer als Mann und Mensch.

Wir haben Erfahrungen sowohl in der Weiterbildung als auch mit Männergruppen. Und wir haben unseren Stil und unsere Vision. Die wir hier einbringen, um Männern wieder ihren Weg zu zeigen.

Die Basis: Das Vertrauen!

Es gibt wenige Institutionen, in denen Männer offen und frei kommunizieren können. Wir orientieren uns im Umgang miteinander an “Bruderschaften“.

Wir wollen füreinander mehr sein als Kollegen, Sportsfreunde, Kumpel oder …

Was uns mit den Teilnehmern und die Teilnehmer untereinander verbindet, ist der besondere Umgang miteinander: Getragen von tiefem Respekt für die Werte und Gefühle des anderen, der Orientierung am gemeinsamen Ziel und dem Wissen, dass jeder in den Workshops sein Bestes gibt: Aufmerksamkeit, Wohlwollen, eben mit ganzem Herzen und Verstand „bei der Sache“ ist: Ein „Guter Mann“ zu werden, für sich und andere.

Die Vorgehensweise: Nichts für Angsthasen

Wir sind professionelle Coaches mit langjährigen Erfahrungen und profunden Ausbildungen. Wir coachen. Das heisst, wir begleiten andere Männer punktuell auf ihrem Weg – entweder in Form der ausgeschriebenen Seminare oder in Einzelsitzungen. Coaching bedeutet für uns eine Zusammenarbeit mit maximal 15 Sitzungen. Wir kennen auch unsere Grenzen. Und den Beginn einer therapeutischen Arbeit. Und wir scheuen uns auch nicht, das auszusprechen: Wenn in unseren Augen eine Therapie besser wäre als unser coachendes Begleiten. Dafür haben wir auch in entsprechendes Netzwerk.

Und vielleicht doch „Nichts für Angsthasen“? Männer tun sich in ihrer Veränderung schwerer als Frauen. Vielleicht liegt es daran, dass viele Eltern besonderen Wert auf die „Verbiegung“ der kleinen, wilden, lauten und rauhen Kerle gelegt haben um sie zahm, angepasst, freundlich und still zu bekommen. Ja, vielleicht liegt es daran. Auf jeden Fall kostet es für Männer mehr Überwindung als für Frauen. Und für diejenigen, die sich dem stellen, haben wir tiefsten Respekt und Bewunderung.

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